Wie komme ich an Gigs? So sorgt ihr für mehr Auftritte

Wohl jeder Newcomer-Künstler wünscht sich mehr Auftritte. Für eine Karriereplanung ist dies ein wichtiger Bestandteil: Live-Gigs bedeuten Promo, Werbung und die Aussicht auf Finanzierung in Einem – und natürlich eine Menge Spaß und Motivation!

von Chris Kling

Mehr Auftritte spielen
Wohl jeder Newcomer-Künstler wünscht sich mehr Auftritte. Für eine Karriereplanung ist dies ein wichtiger Bestandteil. Wie man seine Chancen auf aussichtsreiche Live-Gigs erhöht, erfahrt ihr in diesem Artikel.

Bei den meisten Bands und Künstlern ist bereits angekommen, dass die Ausschüttungen der Streaming-Anbieter durch eure Tracks allein kaum dazu ausreichen können, Produktionskosten oder gar Lebensunterhalt zu decken. Früher ist eine Band auf Tour gegangen, um ein neues Album zu promoten, heute benutzt man die Tracks eher, um die Live-Gigs zu promoten.

Denn im Live-Geschäft sieht es in dieser Hinsicht oft aussichtsreicher aus: Hierdurch gelingt es einigen talentierten Künstlern, nennenswerte Einkünfte zu erzielen. Auch wenn dieses Ziel für Newcomer noch etwas in der Ferne liegt, gibt es ja noch genug andere Anreize auf Tour zu gehen und Gigs zu spielen: Spaß, Erfahrung, Erweiterung des Bekanntheitsgrades, und Rock n’Roll 🙂

Doch wie komme ich an mehr Auftritte?

In diesem Artikel haben wir ein paar Richtwerte und Tipps zusammengetragen, die nach unseren Erfahrungswerten gut funktionieren. Auch uns erreichen von Künstlern und Booking-Agenturen viele Anschreiben bezüglich unserer Studio-Konzerte, daher sind hier auch unsere Gedanken beim Durchgehen dieser vielen Anschreiben hier mit eingeflossen. Natürlich sind das alles nur Anregungen: In eurer individuellen Situation können auch andere Vorgehensweisen sinnvoller sein. Aber mit diesen Hinweisen macht man in der Regel immerhin schon mal nichts falsch! Am Ende dieses Artikels findet ihr außerdem auch noch ein Beispiel für eine übersichtlich gestaltete Gigbewerbungs-E-Mail.

 

1. Erschaffe oder aktiviere dein Netzwerk

Da bist du bestimmt selber schon drauf gekommen, aber der Vollständigkeit halber sei es hier nochmal erwähnt: Leute im Business, die du kennst und die dich kennen, sind hier immer die wertvollsten Kontakte. Es lohnt sich diese zu kontaktieren, bevor du hunderte Mails an wildfremde Veranstalter rausschickst. Außerdem ist bei diesen Menschen die Chance höher, überhaupt ein Feedback zu bekommen (auch im Absagefall), was dich vielleicht auch weiter bringt und du von fremden Veranstaltern in der Regel nicht bekommen wirst.


2. Recherchieren von Auftrittsmöglichkeiten

Erstmal gilt es herauszufinden, was überhaupt geeignete Auftrittsorte für das eigene Projekt sind. Das ist echte Fleißarbeit. Jeder hat hier andere Möglichkeiten und Vorgehensweisen: Gut eignet sich hier auf jedem Fall eine Excel-Tabelle, in die ihr eure Recherche-Ergebnisse direkt einpflegt.

Schaut euch die Touren an von mit euch vergleichbaren Bands, die vielleicht in ihrer Karriere euch einen kleinen Schritt voraus sind – schreibt euch alle Clubs, Festivals und Orte auf, die von diesen Künstlern bespielt wurden. Auf diese Art und weise solltet ihr schon mal eine gute Grundlage an Daten zusammenbekommen!

3. Booking E-Mail verfassen

Das ist der womöglich wichtigste Punkt. Ihr müsst wissen: Bei Veranstaltern und Live-Clubs gehen wahrscheinlich unzählige Anfragen dieser Art pro Tag ein. Das bedeutet für euch: Ihr habt gute Karten, wenn ihr es dem Veranstalter so einfach wie möglich macht – und das geht per E-Mail. Die romantische Vorstellung, dass ein Clubbetreiber eine interessante Verpackung aus der Post fischt, dann total neugierig die darin enthaltene CD in seinen Spieler legt, währenddessen die Bandinfo liest und euch danach womöglich sogar begeistert anruft, könnt ihr getrost begraben. Das Ziel ist es gehört zu werden und die wichtigsten Fakten kurz, knackig und übersichtlich zu präsentieren – und dabei rüberzubringen, was alles bei euch los ist!

Aber der Reihe nach, wie soll die E-Mail aussehen? Folgende Bestandteile sollte die E-Mail haben:

  • Bandinfo
  • Bandfoto
  • Playlist/Hörproben
  • Live-Video / EPK

Bandinfo/Bandbio

Hier solltet ihr die Essenz von euch in Schriftform verpacken. Einige Hinweise wie eine gelungene Bandinfo aussieht, haben wir in einem gesonderten Blog-Artikel für euch zusammengefasst.

Vergesst auf jedem Fall nicht, ein paar Promo Facts mit anzuhängen, was bei euch so bisher passiert ist (Releases, Gespielte Shows, Radio/TV-Erscheinungen, etc…) – das kommt immer gut, denn schließlich will der Veranstalter möglichst gut einschätzen können, wieviele Leute sich für euch interessieren, wo ihr in eurer Karriere steht und somit auch wie voll sein Club womöglich an einem Live-Termin wird!

Auch ist diese für Veranstalter mit Details zum Live-Setup zu ergänzen (oder welche Optionen es gibt wenn mehrere Besetzungen möglich sein sollte). Hier ist vor allem die Travel Party (mit wievielen Personen ihr gedenkt anzurücken) von Vorteil schon im Vorfeld zu wissen.

Bandfoto

Das Bandfoto sieht der Veranstalter womöglich bevor er einen Ton hört oder einen Satz liest! Es hilft also dabei, direkt das Interesse zu wecken. Am Besten direkt in die HTML-E-Mail eingebettet in einer bildschirm- und mailboxfreundlichen Auflösung. Hierzu könnt ihr euch auch unseren Blog-Artikel mit unseren Tipps für ein gelungenes Bandfoto anschauen.

Playlist/Hörproben

Der wichtigste Bestandteil. Bitte hier keine Dateianhänge mit MP3s verwenden – das vertopft schnell das Postfach des Veranstalters und sorgt somit womöglich schon für Unmut. Daher am Besten als Link zu einem Online-Player oder einer privaten SoundCloud-Playlist. Auch ein Link zu einem YouTube-Video kann hier sinnvoll sein, gerade wenn er schon über eine ordentliche Anzahl an Views verfügt. Der Link sollte das schnell und direkt zugänglich und auffällig platziert werden.

Was hier noch unbedingt wichtig ist: Stellt den für euch aussagekräftigsten und besten Song an erste Stelle! Denkt dran, dass die Veranstalter viele Bewerbungen bekommen und mitunter nur kurz “reinzappen” und gar nicht erst weiter hören, wenn sie der erste Eindruck nicht überzeugt hat.

Live-Videos / EPK

Wir wissen, dass mittlerweile eine Studio-Version eines Songs nicht unbedingt dem Live-Set entsprechen muss. Viele Bands und Künstler haben unterschiedliche Besetzungen, die sie jeweils an Venue und auch Gagen anpassen (Solo-Setup, Duo und Band z.B.)

Den ehrlichsten Eindruck bekommt der Veranstalter mit einem Live-Video: Da muss er die “Katze nicht im Sack” kaufen, braucht keine Fantasie und sieht direkt, wie ihr ausseht und klingt wenn ihr performt.

Wenn ihr einen guten und motivierten Video-Menschen an der Hand habt oder selber sogar über genügend Expertise in diesem Gebiet verfügt, könnt ihr das sogar zu einem kleinen EPK-Video erweitern (Electronic Press Kit): Hier kann man Interview-Sequenzen, Live-Ausschnitte und Ein paar Sekunden aus dem Musik-Video zu einem griffigen und aussagekräftigen Gesamtpaket zusammenschneiden, welches einen umfassenden Eindruck von euch vermittelt.

Welches Format sollte meine Bewerbung bei Veranstaltern haben?

Es gibt viele Möglichkeiten die erwähnten Daten an die Veranstalter zu übermitteln. Am Besten eignet sich hierfür unserer Meinung nach jedoch eine sinnvoll und übersichtlich formatierte HTML-E-Mail, in der Links, Bandfoto und Texte in ansprechende Weise zusammengefasst sind.

 

4. Abwarten und vorsichtig Nachhaken – und nicht aufgeben!

So, nun ist eure E-Mail draußen, aber die gewünschte Flut an Rückmeldungen bleibt aus? Veranstalter bekommen wie bereits mehrfach erwähnt viele E-Mails, gut möglich, dass sie noch gar nicht dazu gekommen sind, eure überhaupt anzuschauen. Es schadet also nicht, erstmal die Füße still zu halten. Wenn dann nach 7-10 Tagen aber immer noch keine Rückmeldung da ist einfach noch mal vorsichtig nachzuhaken, entweder per Mail oder auch mal zum Telefonhörer zu greifen. Aber in Maßen – fangt nicht an zu nerven oder die Veranstalter unter Druck zu setzen. Ein höfliches einmaliges Erkundigen ist aber in der Regel nicht verkehrt.

Aber ihr werdet schnell merken: Gigmöglichkeiten sind hart umkämpft – aller Anfang ist schwer und ihr werdet mit großer Wahrscheinlichkeit ohne ein gutes Netzwerk und Bekanntheisgrad keine gute Rücklaufquote haben. Hier heißt es: Dranbleiben und nicht aufgeben!

So, und nun viel Erfolg bei euren Bewerbungen!


Beispiel für eine Veranstaltungsbewerbung per E-Mail:

(Click für größere Version)

Beispiel für Booking-E-Mail
Wie komme ich an mehr Auftritte? Hier ein Beispiel für eine übersichtliche E-Mail an Veranstalter und Live-Clubs.

Bandinfo schreiben: Tipps zu Pressetexten für Künstler und Bands

Die eigene Musik in Worte zu fassen ist schwierig – aber wichtig, wenn ihr die nächsten Ziele als Künstler anstrebt! Wir haben schon viele gute und schlechte Exemplare gelesen. Hier einige Tipps zum Verfassen einer aussagekräftigen Bandbio.

von Chris Kling

Bandbio schreiben Tipps
Die eigene Musik in Worte zu fassen ist schwierig – aber wichtig für eure nächsten Ziele als Künstler! Wir haben schon viele gute und schlechte Exemplare gelesen. Tipps zum Verfassen einer aussagekräftigen Bandbio.

Warum braucht man eine Bandbio?

Die Bandinfo (oder auch Artist Bio oder Bandbio genannt) ist ein kurzer Text über euch als Band oder Künstler, der fester Bestandteil jedes Promo-Pakets sein sollte, welches ihr an potentiell interessierte Vertreter der Musik- Medienbranche versendet und einen treffenden Eindruck von euch, eurem Schaffen und eurem bisherigen Weg vermittelt. Auch über euer Promo-Paket oder EPK hinaus gibt es viele andere Orte, an denen dieser Text eingefügt werden kann, sei es die eigene Website oder die Spotify Artist Page (hier mehr Infos dazu).

Die Erfahrung zeigt außerdem, dass viele Musik-Blogger, Redakteure und Veranstalter eure Bandinfo auszugsweise oder im Ganzen publizieren. Behaltet das beim Verfassen des Textes unbedingt im Hinterkopf! Das klingt erstmal blöd irgendwie, jedoch könnt ihr das aber gut für euch verwenden – denn immerhin könnt ihr so steuern, wer was über euch liest. Im Konkreten sollte das heißen: Keine falsche Bescheidenheit! Es ist schwierig über sich selbst zu schreiben, aber traut euch: Erwähnt eure Erfolge ruhig mit schönen Formulierungen und tragt sie nach außen. Hier bescheiden zu bleiben wäre kontraproduktiv.

 

Wie lang muss die Bandinfo sein?

Zeit und Aufmerksamkeit sind knappe Ressourcen wenn ihr jemand von euch überzeugen wollt. Beschränkt also eure Bandinfo auf ca. 200-300 Wörter. (Das deckt sich auch ungefähr mit den 1500 Zeichen, die übrigens die maximal zugelassene Länge der Bio auf eurer Spotify for Artists-Seite ist) Das klingt echt wenig? Kleiner Tipp: Schreibt erst einmal alles auf was euch einfällt und überlegt dann mit Hilfe von Bandmitgliedern oder Freunden, welche Passagen man streichen, kürzen oder bündiger formulieren kann!

 

Was muss in einer Artist Info drinstehen?

Die meisten guten und treffenden Bandinfos beinhalten inhaltlich folgende Elemente: Wer seid ihr? Wie klingt ihr? Was habt ihr erreicht / Was steht an? Gibt es Pressezitate?

Es gibt kein Regelwerk dazu, wie ihr das Ganze nun zu einem stimmigen Text zusammenfasst, jedoch haben wir aus den Erfahrungen der gefühlt tausenden gelesenen Bandinfos im Folgenden mal einen offenen Strukturvorschlag zusammengefasst und geben dazu jeweils ein paar Beispiele.

 

1. Einleitung

Setzt die Aufmerksamkeit des Lesers nicht voraus! Macht ihn gleich zu Beginn neugierig und werft ihm etwas hin, was ihn dazu verleitet weiterzulesen. Jeder springt auf einen stimmungsvoller, emotionaler Satz oder eine spannende Geschichte besser an, als auf nüchterne Hard-Facts. Der Einstieg muss gar nicht unbedingt irgendeine besondere sachliche Aussage transportieren -hauptsache es kommt etwas davon rüber, was ihr auch mit eurer Musik ausdrücken wollt.

 

Beispiel dann wohl Sophie
Inmitten der banalen Dinge des Alltags leuchten Ideen, Blicke und Begegnungen auf und schweben zwischen Erinnerung und Sehnsucht. „dann wohl sophie“ erzählen uns davon.“

               
Beispiel Electric Horseman
“From the sunny hills of California they take their listeners to a trip through the desert, all the way down to the breezy south coast of England. The crazy diamond invites you to take off towards the moon. Where the heart of West Coast Rock beats, the Psychedelic Rock of Britain pumps through the veins.”

 

2. Wer seid ihr?

Fasst kurz und knapp etwas Künstler-/Bandbiographisches über euch zusammen. Anregungen für Fragen, die ihr in diesem Abschnitt beantworten könnt sind: Wo ist eure Homebase? Wieviele Leute seid ihr und wo kommt ihr her? Gibt es etwas Besonderes darüber zu sagen, wie ihr angefangen habt? Habt ihr vorher in anderen (bekannten) Bands gespielt?

 

Beispiel Electric Horseman
“Starting out as an acoustic duo, the four guys from Darmstadt perform their songs electrically in a full band context since 2016. Despite the higher volume, they have not discarded the acoustic guitar and it stays an vital element of the Psychedelic Folk Rock by Electric Horseman.”

Beispiel dann wohl Sophie
„In dieser Spannung bewegen sich die fünf Köpfe aus Darmstadt und das ist auch okay so: Im Dickicht zwischen drohenden Gitarren, flächigen Synthies und einem geerdeten Bassfundament machen sie sich dran, Meister Melancholie zu überlisten und streben ferner an die Weltherrschaft zu erlangen.“

 

3. Wie klingt ihr?

Klar, wissen wir, über Musik zu reden ist so wie über Architektur zu tanzen. Aber dennoch: Probierts! Vielleicht habt ihr einen Genre-Begriff, der am ehesten auf euch zutrifft – und auch der Vergleich zu anderen Künstler hilft Veranstaltern oft dabei, euch einzuordnen. Idealerweise findet ihr emotionale Worte für die Musik die ihr macht. Vermeidet Superlative, sondern beschreibt, wie  ihr es wahrnehmt, vielleicht findet ihr schlagkräftige Bilder und Metaphern für das was ihr erschafft. Hier ein paar Beispiele als Inspiration:

 

Beispiel Electric Horseman
“Electric Horseman brings the vibes of the 60s and 70s back into the present, breaking genre-typical boundaries of vintage rock. They fuse the elements of their forefathers into catchy songs with a distinctive sound. Gritty, bluesy parts – like a ride through the dusty desert – melt down into spherically hovering soundscapes. Driving and stirring grooves take turns with deep, balladic moments. The two singers open a broad, atmospheric sound spectrum, which is varied and yet concise due to contrasting tone colours.”

Beispiel dann wohl Sophie
„Was an Traurigkeit durch die Texte von Frontmann Benni Graf weht, wird von den Drums erst einmal niedergetrommelt bis auch das letzte Hipsterherz aus Stein sich bewegt. Im Streitgespräch mit Meister Melancholie wird es eben manchmal laut.

 In dieser Spannung bewegen sich die fünf Köpfe aus Darmstadt und das ist auch okay so: Im Dickicht zwischen drohenden Gitarren, flächigen Synthies und einem geerdeten Bassfundament machen sie sich dran, Meister Melancholie zu überlisten und streben ferner an die Weltherrschaft zu erlangen.“

 

4. Facts: Was steht an? / Was habt ihr erreicht?

Ihr habt eine Support-Show für einen bekannten Künstler gespielt? Euer EP-Release steht an?  Ihr habt letztes Jahr unheimlich viele Konzerte gezockt? All sowas ganz ans Ende in kurzen und knappen Sätzen packen. Sagt, was ihr erreicht habt – und welche großen Ziele momentan vor euch liegen!

 

Beispiel dann wohl Sophie
„Dabei sieht es gar nicht schlecht für die fünf aus: Nachdem sie im letzten Jahr bereits alle Clubs in ihrem regionalen Sichtfeld abgegrast haben und begeistern konnten, folgen die nächsten Schritte: Anfang 2018 erscheint die erste Single „Einer von Euch“, gepaart mit Auftritten im gesamten Bundesgebiet.“

Beispiel Electric Horseman
“With the release of Arrival (EP), in spring 2018, they set out to make their mark and invite their listeners to dive into their cosmos.”

 

5. Pressezitate

Ein Magazin, Blog oder eine Zeitung hat etwas Nettes über euch geschrieben? Packt’s auf jedem Fall als kurzes Zitat über oder unter die Bandinfo dazu! Sucht euch den besten Satz oder die Beste und prägnanteste Stelle raus – hier etwas zu kürzen (auch gerne mit Auslassungszeichen […]) ist völlig legitim.

 

 

Beispiele

Damit ihr ein Gefühl dafür bekommt, wie so eine Bandinfo komplett aussieht, haben wir hier nochmal die zitierten Texte in voller Fassung für euch aufgeführt. Viel Spaß euch beim Texten!

dann wohl Sophie
(Indie / Deutsch)

Inmitten der banalen Dinge des Alltags leuchten Ideen, Blicke und Begegnungen auf und schweben zwischen Erinnerung und Sehnsucht. „dann wohl sophie“ erzählen uns davon. Was an Traurigkeit durch die Texte von Frontmann Benni Graf weht, wird von den Drums erst einmal niedergetrommelt bis auch das letzte Hipsterherz aus Stein sich bewegt. Im Streitgespräch mit Meister Melancholie wird es eben manchmal laut.

In dieser Spannung bewegen sich die fünf Köpfe aus Darmstadt und das ist auch okay so: Im Dickicht zwischen drohenden Gitarren, flächigen Synthies und einem geerdeten Bassfundament machen sie sich dran, Meister Melancholie zu überlisten und streben ferner an die Weltherrschaft zu erlangen.

Dabei sieht es gar nicht schlecht für die fünf aus: Nachdem sie im letzten Jahr bereits alle Clubs in ihrem regionalen Sichtfeld abgegrast haben und begeistern konnten, folgen die nächsten Schritte: Anfang 2018 erscheint die erste Single „Einer von Euch“, gepaart mit Auftritten im gesamten Bundesgebiet.

Besetzung:

Benni Graf – Gesang, Gitarre
Nicolas Damm – Gitarre
Michael Caspar – Schlagzeug
Michi Marquardt – Tasten
Andreas Antonik – Bass

  

Electric Horseman
(Psychedelic Folk Rock)
 

From the sunny hills of California they take their listeners to a trip through the desert, all the way down to the breezy south coast of England. The crazy diamond invites you to take off towards the moon. Where the heart of West Coast Rock beats, the Psychedelic Rock of Britain pumps through the veins.

Electric Horseman brings the vibes of the 60s and 70s back into the present, breaking genre-typical boundaries of vintage rock. They fuse the elements of their forefathers into catchy songs with a distinctive sound.

Gritty, bluesy parts – like a ride through the dusty desert – melt down into spherically hovering soundscapes. Driving and stirring grooves take turns with deep, balladic moments. The two singers open a broad, atmospheric sound spectrum, which is varied and yet concise due to contrasting tone colours.

Starting out as an acoustic duo, the four guys from Darmstadt perform their songs electrically in a full band context since 2016. Despite the higher volume, they have not discarded the acoustic guitar and it stays an vital element of the Psychedelic Folk Rock by Electric Horseman.

With the release of Arrival (EP), in spring 2018, they set out to make their mark and invite their listeners to dive into their cosmos.

 


Wie kann ich erfolgreich meinen Release promoten und vermarkten?

Ihr habt mit allen vorhandenen Kräften an eurer Musik geschrieben, gefeilt, aufgenommen, gemixt, gemastert, alle Selbstzweifel besiegt und nun ist Release Day: Euer Werk ist ab sofort auf allen digitalen Plattformen erhältlich. Doch wie sorgt man ohne Label dafür, dass eure Musik erfolgreich promotet und vermarktet wird? Kein einfaches Unterfangen bei der Masse an Musik, die da draußen erhältlich ist.

von Chris Kling

Musik Release promoten und vermarkten
Euer erster Release ist nun auf allen Plattformen erhältlich. Doch wie sorgt man ohne Label dafür, dass eure Musik erfolgreich promotet und vermarktet wird? 6 Tipps, die euch dabei helfen.

Deswegen haben wir hier basierend auf den Erfahrungen unserer eigenen Label-Tätigkeit hier ein paar Post-Release Social Media-Tipps zusammengestellt, welche Möglichkeiten jeder Künstler hat, um seine Musik seiner Zielgruppe nahezubringen. Auch wenn die Masse an veröffentlichenden Künstlern immer größer wird – die Chancen sich zu präsentieren wachsen ebenso! Ja, ich weiß, das ist alles richtig Arbeit und eigentlich will man lieber Musik machen und sich neuen Songs widmen, aber hey: Ohne Fleiß kein Preis – und manches davon kann sogar Spaß machen – und wenn ihr eine Band seid oder andere Supporter in eurem Freundeskreis habt, könnt ihr’s euch auch echt gut aufteilen.

 

1. Spotify for Artists nutzen

Spotify ist weltweit mit Abstand der größte Musik-Streaming-Anbieter (YouTube mal ausgenommen, dazu im nächsten Abschnitt mehr) und hat über die Jahre immer mehr Züge eines sozialen Netzwerkes angenommen. Das kann man als Künstler super für sich verwenden – kostet nix, bringt viel! Die Audience-Analyse ist interessant und die Cross-Marketing-Optionen weitreichend. So könnt ihr Gebrauch davon machen:

  • Account claimen
    Sobald euer Release bei Spotify online ist, müsst ihr eals ersten Schritt euer Profil claimen, damit ihr eure Künstlerseite pflegen könnt. Folgt dafür einfach den Anweisungen auf https://artists.spotify.com/ .
  • Tourdaten einpflegen
    Das läuft über einen Drittanbieter namens Songkick. Entweder eure Accounts sind schon automatisch verlinkt oder ihr folgt den einfachen Schritten das zu tun. Das geht bisher noch nicht mit allen Locations, aber mit immer mehr und auch mit den meisten Festivals.
  • Bandfoto und Titelbild hochladen
    Selbstredend. Ein passendes Titelbild im Längsformat wertet eure Artist Page optisch außerdem ungemein auf.
  • Playlisten erstellen
    Viele Künstler legen Playlisten an mit Tracks, die sie inspiriert haben zu der Musik, die sie machen. Schaut euch einfach mal in den Profilen eurer Lieblingskünstler um. Das ist super Content, den man auch in sozialen Netzwerken teilen kann und mehr Spotify-Follower zu generieren – außerdem ne coole Sache, ich feier es selbst mich da bei Künstlern durchzuhören die ich mag und was diese hören. Außerdem sind manche Playlists eine super Möglichkeit seine eigenen Tracks dezent reinzuschieben, wenn sie sich gut einfügen.
  • Merchverkauf in Spotify
    Über den Anbieter Merchbar besteht die Möglichkeit, direkt an dem Ort physische Produkte anzubieten, wo die Leute eure Musik hören – bei Spotify selbst. Unbedingt mal auschecken, ob das Sinn macht für euch!
  • Artist’s Pick einrichten
    Ihr habt unter „Profile“ die Möglichkeit, ein Release, Konzert, eine Playlist oder anderes Prominent auf eurer Artist Page zu platzieren. Tut euch was Gutes und richtet euch was Schönes ein!

 

2. Shortlinks erstellen

Dreh- und Angelpunkt jeder erfolgreichen Promotion ist die Conversion. Das bedeutet in dem Falle eines Musik-Digital-Releases, der Schritt in dem ein potentieller Konsument zu eurem Produkt gelangt und es streamt oder kauft. Das will man natürlich an jeder Stelle der potentiellen Hörerschaft möglichst leicht machen in allen Situationen, in der Menschen euch und eurer Musik digital über den Weg laufen – und das geht am Einfachsten mit Links zu Spotify, YouTube, Apple Music, Amazon, etc…

Da aber die Links von den jeweiligen Anbietern oft sehr lang und sperrig sind und sich somit recht schlecht in Social Media-Posts einfügen lassen, bietet es sich an, diese mit einem Link Shortening-Service wie z.B. bit.ly oder smart.url kürzen zu lassen und somit griffige und kurze Links zur Verfügung zu haben.

Kleiner Tipp: Viele der Anbieter verknüpfen das Link-Shortening auch noch mit praktischen Analyse-Funktionen. Smart URL bietet sogar noch weitere praktische Optionen für Musik-Links! Am Ende könnten eure Links beispielsweise so aussehen:

➤ Spotify: http://smarturl.it/1000namenSPTFY
➤ iTunes: http://smarturl.it/1000namenITNS
➤ Amazon: http://smarturl.it/1000namenAMZ
➤ Apple Music: http://smarturl.it/1000namenAPLMSC

 

 

3. YouTube optimal einrichten

Obwohl YouTube kein klassischer Streaming-Anbieter ist, ist es dennoch der größte Musikanbieter weltweit und für manche Altersgruppen der erste Ort der Wahl um Musik zu hören. In Kürze startet außerdem der neue Service YouTube Music – es bleibt also spannend was dies für euch als Künstler bedeutet…

Auf jedem Fall solltet ihr dafür sorgen, dass eure Musik auf YouTube gelistet ist – und sei’s ein Video mit dem Cover als Bild. Die Marketing-Möglichkeiten über YouTube allein sind immens und alles zu beleuchten würde den Rahmen sprengen, daher wollen wir uns hier auf ein paar Basics konzentrieren:

  • Kanal auf Vordermann bringen
    Euer schönes Bandfoto als Profilbild reinladen, passendes Titelbild auch, eure Artist Bio bei Kanalinfo reinhauen – und schon sieht das ganze Ding richtig ansprechend aus.
  • Links zu anderen Social Media Accounts einpflegen
    Ihr habt die Möglichkeit diese in dem rechten unteren Bereich im Titelbild zentral anzeigen zu lassen.
  • Beschreibung der Videos
    Hier macht es Sinn, mit den Short-URLs zu den gängigen Streaming- und Kaufportalen zu verweisen (siehe vorheriger Punkt), damit dies sichtbar ist, bevor der „Mehr anzeigen“-Button erscheint. Nachfolgend lohnt es sich, die Lyrics und potentiell Credits dort reinzukopieren.

 

4. …und Apple Music?

Apple Music ist noch nicht so weit wie Spotify im Hinblick auf soziale Netzwerke, arbeitet scheinbar aber in diese Richtung. Doch schon aus der Tatsache heraus, dass Apple ein Vielfaches pro Play im Vergleich zu Spotify oder YouTube auszahlt an Tantiemen, sollte man es nicht gänzlich ignorieren. Momentan besteht die Möglichkeit, ein eigenes Künstlerfoto einzustellen. Das geht derzeit nur über den Kontakt zu eurem Digitalvertrieb oder Label falls ihr eins habt. Wenn ja, schickt hierzu ein hochauflösendes Pic an die entsprechende Stelle!

 

5. Facebook-Seite pflegen

Ich denke, Facebook ist immer noch für die meisten Künstler mit der wichtigste Social Media-Kanal und ich gehe jetzt einfach mal davon aus, dass dieser Kanal halbwegs gepflegt wird und mit aktuellen Bandfotos und Updates versorgt wurde. Wenn ihr euch jetzt ertappt fühlt, könnt ihr euch hier ein paar Tipps und Inspirationen zu Social Media-Beiträgen abholen. Speziell bei eurem Release solltet ihr über folgende Dinge nachdenken:

  • Titelbild mit Infos zum Release
    Gebt eurer Seite ein Titelbild, welches auf euren Release aufmerksam macht (achtet dabei darauf, dass der Text auf Mobil- und Desktopansicht sichtbar ist und nicht tlw. abgeschnitten wird durch die unterschiedlichen Proportionen ).
  • Shortlinks überall reinpacken
    In der Beschreibung von Profilbild, Titelbild, Teaser-Videos und Beiträgen: Packt immer die oder den wichtigsten Shortlink mit rein. Denkt dran, ihr wollt es ja den Leuten so einfach wie möglich machen zu eurer Musik zu gelangen – und ein weiterer Click ist heute im Internet schon extrem viel Wert und für viele Surfer die nächste Hemmschwelle!
  • Release-Post oben anheften
    Wahrscheinlich wird der Post (mit Video o.Ä.) zu eurem Release für eine Weile der Post sein, bei dem ihr sicherstellen wollt, dass ihn die Leute die von anderswo auf eure Seite kommen als erstes sehen. Heftet ihn doch oben an eure Wall an, damit er nicht nach den nächsten Tourbesäufnis-Bildern in den Tiefen eurer Beitragswand versinkt!
  • Erwägt einen gesponserten Beitrag
    Der FB-Newsfeed-Algorithmus ist ganz schön fies geworden. Gerade Seiten-Beiträge (im Gegensatz zu privaten Beiträgen) werden gar nicht bei allen Menschen im Newsfeed angezeigt, die einen Like auf eurer Seite dagelassen haben. Da könntet ihr in Erwägung ziehen, zumindest für ein paar Tage nach dem Release mit ein paar Euro nachzuhelfen, um zumindest eure Fans (und. evtl. dessen Freunde) zu erreichen, um eure Fanbase weiter auszubauen. Denk dran, dass jeder eurer Freunde oder Fans, der auf einen Beitrag reagiert, eure Reichweite wieder vergrößert, da diese Reaktion potentiell in dem Newsfeed von dessen Freunden angezeigt wird und so weiter…! Den gesponserten Beitrag könnt ihr auch gleichzeitig auf Instagram verbreiten lassen, was uns zum nächsten Punkt bringt:

 

6. Instagram

Im Gegensatz zu Facebook ist Instagram zwar ein Netzwerk welches sich völlig auf visuellen Content und Hashtags konzentriert, dennoch gibt es Möglichkeiten für Künstler um Releases zu promoten, die es sich lohnt auszukundschaften. Es gibt bei Instagram nur zwei Möglichkeiten, wie man direkt auf externen Content verweisen kann:

  • Erstere in eurer Bio, bei der ihr euren Website-Link eintragen könnt. Dieser sollte der wichtigste Shortlink sein zu eurem Produkt, bspw. der YouTube-Link falls ihr ein Video habt.
  • Zweitens könnt ihr bei einem z.B. auf Facebook gesponserten Post, den ihr auch auf Instagram geschaltet habt, einen Link für die „Mehr Erfahren“-Schaltfläche definieren.

Auf jedem Fall solltet ihr ein (u.U. gesponsertes) Teaser-Bild oder Video mit dem Verweis auf „Link in Bio“ posten.

 


Produktion vom WM-Song für TVOG-Star Tobi Vorwerk

WM Song "Ein Fünfter Stern" von Tobi Vorwerk
Im Auftrag zweier Songschreiber aus Frankfurt produzierten wir für den aus „The Voice of Germany“ bekannten Sänger Tobi Vorwerk dessen Hymne zur diesjährigen Fußball-WM.

Im Auftrag der beiden Songwriter Robert Malorny und Johannes Lorenz produzierten wir die WM-Hymne des aus „The Voice of Germany“ bekannten Sängers Tobi Vorwerk. Im Team erarbeiteten wir das Arrangement und konnten zur Umsetzung der Ideen auf die Künste u.A. von Martin „Dog“ Kessler (Drums – H-Blockx, Ich+Ich), Dominik Krämer (Bass – TVOG, Joy Denalane) sowie vielen weiteren talentierten Musikern zurückgreifen.

Entstanden ist eine rockige Fußballhymne, die zum Feiern und Mitsingen einlädt. Das Lied ist reich an Bezügen zur deutschen Fußballgeschichte und den legendären vier WM-Siegen, denen sich 2018, wenn es nach den Fans geht, „Ein fünfter Stern“ anschließen sollte. Zudem transportiert der Text eine starke Botschaft: „Wenn in unserem Land Schwarz und Weiß, Jung und Alt zusammenstehen, sind wir unschlagbar“, sagen Malorny und Lorenz.

Im Zuge der Veröffentlichung des Songs waren auch Reuters TV und RTL hier im Studio zu Gast, um Tobi und das Team bei der Entstehung des Songs zu begleiten.

Auch das Musikvideo (von Sebastian Spohr) ist von der alle Grenzen überwindenden Begeisterung für den Fußball erfüllt. Tobi Vorwerk feiert den Fußball inmitten einer bunten Truppe, der sich auch einige bekannte Gesichter aus dem Fernsehen – Samuel Koch und Sarah Elena Timpe – anschließen. Faszinierende Ball-Kunststücke steuert der Fußball Freestyler David Rau bei. Wir freuen uns auf die WM!


Studio-Konzert mit „lilly among clouds“

Letztes Studio-Konzert mit dem international durchstartenden Indie-Artist "lilly among clouds" Wir bedanken uns bei Lilly und ihrem Mitmusiker Ludwig für für so manche Gänsehautmomente!
Als kleines Highlight und Belohnung für uns selbst und eine Gästeliste an Musikliebhabern laden wir ab und zu unsere musikalischen Vorbilder zu privaten Studio-Konzerten ein, bei denen sie ihrer Musik in intimer Atmosphäre Raum geben können. Zuletzt bei uns: lilly among clouds
Lilly Brüchner alias lilly among clouds „erinnert auf merkwürdige Weise an Goldkehlchen wie Norah Jones, Alanis Morisette oder Rihanna meint der Bayerische Rundfunk. Doch Lilly kommt aus Würzburg. Kein Wunder ist es also daher, dass sie die Fähigkeit ihr Publikum zu verzaubern, neben unzähligen Konzerten hierzulande, schon um die Welt brachte: Internationale Shows beim SXSW in Austin (USA) oder dem Zermatt Unplugged Festival (Schweiz) und später dieses Jahr bei der Australian Music Week in Cronulla Beach. 
Einen Tag vor dem Konzert bei uns erscheint nun Lillys Debüt-Album „Aerial Perspective“ via [PIAS] Records. Darin schwebt sie mit ihrem Klavier in opulenten Klangsphären, die Produzent Udo Rinklin (u.a. Laith Al-Deen, Philipp Poisel) für sie erschaffen hat – eine Welt, die nach alles anderem klingt als nach deutscher Provinz – und man gespannt sein darf, wohin sie auf der Welle dieser Veröffentlichung noch reiten wird.

Wir bedanken uns bei Lilly und ihrem Mitmusiker Ludwig für für so manche Gänsehautmomente, die uns Tage danach noch über den Wolken schweben ließen, zudem auch Matze der Deutsch-Pop Band mattes, der den Abend mit seinem Witz und Charme eingeleitet hat.

Release Single + Musikvideo „mattes – Tausend Namen“

Die erste Single "Tausend Namen" der aufstrebenden Deutsch-Pop-Kapelle mattes ist nun auf allen gängigen Plattformen zu hören - und das Video inkl. Party in unserer Lounge auf YouTube zu begutachten.
Wie sieht denn bitte unsere Lounge aus?! Wer pennt da auf unserer Couch, und was soll denn das Ganze? Die Jungs der aufstrebenden Singer-Songwriter-Deutsch-Pop-Kapelle mattes haben einiges angestellt – und wir mit ihnen, was die Produktion deren Songs betrifft – die komplette EP ist mittlerweile fast im Kasten und wird voraussichtlich 2018 das Licht der Welt erblicken.

Die erste Single „Tausend Namen“ ist ab sofort auf allen gängigen Plattformen zu hören – und das Video (produziert von Simon Niedermaier), welches eine fette Party in unserer Lounge enthält, ab sofort auf YouTube zu begutachten!

 


Weiteres Klavier im Studio: Das Römhildt ist perfekt für Indie

Im Prinzip ist dieses Klavier eine alte Ost-Kopie von unserem großen Bechstein Concert 8. Es besitzt einen einzigartigen Charakter, erinnert an Hauschka, Nils Frahm oder Gonzales - super inspirierende Ergänzung!
Welcome to the family! ? Im Prinzip ist dieses Klavier eine alte Ost-Kopie von unserem großen Bechstein Concert 8! Es besitzt einen einzigartigen Charakter der eine super Ergänzung zu dem großen und polierten Sound unseres Bechsteins darstellt. Auch wegen des eingebauten Filzlappen-Dämpfer erinnert es stark an eine Klangästhetik die Künstler wie Hauschka, Nils Frahm oder Gonzales auszeichnet. Super inspirierend 🙂

 


Album-Produktion „Equatic Vibe“ auf den Malediven

Album-Produktion auf dem Malediven
Zur Produktion des Debüt-Albums buchte die aufstrebende maledivischen Band „Equatic Vibe“ Chris Kling und flog ihn in die Malediven, um dort im Studio in der Hauptstadt Malé die Songs zu produzieren.

Zur Produktion des Debüt-Albums buchte die aufstrebende maledivischen Band „Equatic Vibe“ Chris Kling und flog ihn in die Malediven, um dort in einem Studio auf der Hauptstadt-Insel Malé das Material zu produzieren. Das Mixing wird dann wieder zurück in den vertrauten Räumlichkeiten der Klangkantine Regie A stattfinden. Der Release ist für Oktober 2016 angesetzt.

www.facebook.com/EquaticVibe

 


Studio A Rehearsal: Drei Tage mit William Fitzsimmons & Band

William Fitzsimmons bereitete sich in unserem Studio A mit seinen Begleitmusikern und Tontechnikern auf die kommende Europa-Tournee vor, für welche sie hier ausgiebige Tourproben abhielten.
Es war uns eine Ehre, William Fitzsimmons hier bei uns im Studio zu haben und tagelang seinen Songs zu lauschen. William bereitete sich in unserem Studio A mit seinen Begleitmusikern und Tontechnikern auf die kommende Europa-Tournee vor, für welche sie hier ausgiebige Tourproben abhielten und wir die passende Technik stellten. 
 In einigen Tagen ist er wieder in Darmstadt für ein Konzert in der Centralstation. Übrigens: Das P Stadtkulturmagazin verlost für dieses Konzert noch Tickets!

 


Sharon Corr (The Corrs) & Band: Hessentag-Probe in Studio A

Sharon Corr, die Leadsängerin und Songwriterin früheren Folk-Pop-Band "The Corrs", mietete sich einen Tag in unserem Studio A, um sich in intensiven Probe-Sessions mit Band auf ihre Auftritte vorzubereiten.
Sharon Corr, die Leadsängerin und Songwriterin der mittlerweile aufgelösten Folk-Pop-Band „The Corrs“ mietete sich einen Tag in unserem Studio A ein, um sich in Form von intensiven Probe-Sessions auf den kommenden Auftritt auf dem Hessentag sowie die kommende Tour vorzubereiten. Wir übernahmen Organisation, Shuttle-Services und stellen gemeinsam mit unserem Partnern Blue Lines Backline Rental und Tonwerk die Technik.

Insbesondere von unserem C. Bechstein Concert 8 war Sharon begeistert: „I cannot remember playing on a piano with such a soft and soothing character – it is wonderful!“ Für uns war es eine Freude, so manchen Radio-Hit unserer Jugend Live in unserem Studio zu erleben.

 


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